Fahrschüler-Unfallversicherung

Allgemein herrscht die Meinung, dass Fahrschüler in der Fahrschule voll und ganz versichert sind. Dies ist aber nicht der Fall! Der Fahrschüler ist nur versichert, wenn der Fahrlehrer oder ein anderer Verkehrsteilnehmer den Unfall verursacht, bei Eigenverschulden jedoch nicht. Selbst bei schwersten Verletzungen erhält der Fahrschüler keinerlei Leistungen, denn einen gesetzlichen Schutz für Fahrschüler gibt es nicht.
Wir halten einen Versicherungsschutz für unsere Fahrschüler für selbstverständlich und unerlässlich. Unsere Fahrschüler sind während ihrer Ausbildung in vollem Umfang versichert!
Fahrschulen, bei denen die Fahrschüler Unfallversichert sind, haben in der Regel dieses Plakat in der Fahrschule aufgehängt. Sollten Sie dieses Plakat nicht sehen, dann fragen Sie unbedingt nach - zu Ihrer eigenen Sicherheit!

Unser Vertrauenspaket für Sie

  • Wir erhalten keine Provision von der Versicherung
  • Keine Mehrkosten für unsere Schüler
  • Adressen unserer Schüler werden nicht an die Versicherung weitergegeben
  • Keine Anrufe, Werbepost oder Werbemails der Versicherung
  • Die Leistungen erhalten Sie unabhängig von evtl. anderen Schadenersatzzahlungen
  • Wir wollen Sie rundum gut betreuen und bieten Ihnen deshalb diese kostenlose Service-Zusatzleistung

Geltungsbereich

Der Unfallschutz gilt für Fahrschüler und Teilnehmer an Aufbauseminaren (ASF, ASP) während des theoretischen und praktischen Unterrichts. Fahrschüler sind sogar auf dem direkten Weg zu und von der Fahrschule bzw. zum und vom Unterricht versichert.

Versicherungssummen

Todesfall:

Stirbt der Versicherte innerhalb eines Jahres an den Folgen eines Unfalles, wird die versicherte Todesfall-Leistung fällig.

  • 5200 Euro

Invalidität:

Wenn als Folge eines Unfalles die körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit noch nach einem Jahr ganz oder zum Teil dauernd beeinträchtigt wird (Invalidität), erhält der Versicherte bei vollständiger Invalidität die volle, bei Teilinvalidität den dem Grad der Invalidität entsprechenden Teil der Invaliditätssumme als Kapital; in bestimmten Fällen als Rente.

  • 52000 Euro
  • 104000 Euro (bei 90% Invalidität)

Krankenhaustagegeld / Genesungsgeld:

Ist nach einem Unfall eine stationäre Behandlung in einem Krankenhaus notwendig, so erhält der Versicherte für jeden Krankenhaustag das vereinbarte Krankenhaustagegeld für die vertraglich festgelegte Dauer.
Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus steht dem Versicherten Genesungsgeld nach den vertraglichen Vereinbarungen zu.

  • 16 Euro/Tag

Übergangsleistung:

Sie soll Schwerverletzten eine schnelle Hilfe bieten (zum Beispiel zur Finanzierung der Heilbehandlung). Die Übergangsleistung wird fällig, wenn der Versicherte sechs Monate nach dem Unfall in seiner normalen körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit im beruflichen oder außerberuflichen Bereich noch immer zu mehr als 50% beeinträchtigt ist.

  • 1600 Euro

Bergungskosten:

Deckt Kosten für die Suche nach Verletzten sowie für den Transport ins Krankenhaus und in den Heimatort.

  • 5200 Euro

Newsticker

Weihnachten 2017

Wir sammeln Kräfte für das neue Jahr und für neue tolle Fahrstunden und legen deshalb vom 23.12.17- 08.01.2018 eine kleine Pause ein. Ausgemachte Fahrstunden werden natürlich gefahren. Ab dem 08.01.2018 sind wir wieder mit...[mehr]



  • Theorie Unterrichtszeiten:

    Mo-Do      18:30 - 20:00 Uhr
    4 x       die Woche
  • Öffnungszeiten und pers. Beratung:

    Mo - Fr 11:00- 18:30 Uhr
    und nach telefonischer Absprache

    Klassenspezifischer Ausbildungsstoff:

    LKW und Zweirad, Samstag ab 9.00 Uhr
Hauptgeschäftsstelle:
Werderstraße 14
79379 Müllheim
Tel. 07631 / 9 360 390
Fax 07631 / 9 387 817
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